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Lesungen & Konzerte

Lesungen & Konzerte

“Ohne Probe ganz nach Obe!” Die Spontanlesung (im Nebenraum)

Montag, 17. Oktober 2016, 19:00 Uhr

Die Schauspieler Eva Marianne Kraiss und Michael Baute lesen spontan und ohne Vorbereitung Texte, die Sie mitbringen. Alle Gattungen und Genres sind erlaubt: ob Groschenromane, Kurzgeschichten, Packungsbeilagen, Gedichte, Selbstverfasstes, die Lieblingsstellen aus demSpontanlesung1 Telefonbuch, Leserbriefe, BRAVO-Artikel und andere Meisterwerke der Weltliteratur.

Schnappen Sie sich aus Ihrem Bücherschrank oder dem Zeitungsstapel all das, was Sie schon immer einmal vorgelesen bekommen wollten! Auch Selbstverfasstes heißen wir ausdrücklich willkommen.

Die Fundstücke sollten bloß nicht länger als 10 Minuten sein. Frau Kraiss und Herr Baute sind gespannt und freuen sich, den Texten Leben einzuhauchen.

Die Lesung findet in der Lounge statt. Der Eintritt ist frei.

 

Werner Rügemer: “Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet” (Lesung in der Lounge)

Dienstag, 25. Oktober 2016, 20:00 Uhr

Transatlantische Sittenbilder aus Politik und Wirtschaft, Geschichte und Kultur

Aus der Vielfalt seiner Veröffentlichungen, die ihm nebenbei auch drei Dutzend rügemerGerichtsverfahren einbrachten, fasst Werner Rügemer hier eine Auswahl mit politsatirischen Texten aus seinem im August 2016 erscheinenden Sammelband zusammen.

Dabei geht es nicht nur um die großen Fragen im transatlantischen Verhältnis, sondern auch darum, was sich in Städten, Kirchen, Unternehmen, Finanz-Oasen, Straßen, Gerichtssälen, Verwaltungen, Redaktionen tut – oder im Kunst-, Musik- und Literaturbetrieb.

Manches aus der verleugneten Geschichte der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland, der Vereinigten Staaten von Amerika und das Eine oder Andere auch aus Köln, des Autors zufälliger Heimatstadt, kommt darin ans Licht.

Sein Buch versteht Rügemer als Kontrapunkt gegen professionelle Vergessensproduktion und machtgestützte Desinformation. Diesen Vorgeschichten der Gegenwart geht es auch um die Gestaltung künftiger Entwicklungen. »Sie sollen wunde Punkte einer Herrschaft erkennen lassen, der die Zukunft des sich befreienden Teils der Menschheit nicht überlassen werden darf«, so der Autor.

Werner Rügemer, Dr. phil., *1941, Publizist, Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln, Autor viel beachteter Bücher. www.werner-ruegemer.de

Die Lesung findet im Rahmen der zum zweiten Mal stattfindenden “Kölner Literaturtage” der Kölner Sektion des Verbandes der deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) statt.

Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsraum: Lounge.

ONE TO THREE, David Blum (Gesang), Teresa Odipo (Klavier, Gesang)

Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:00 Uhr

Rock/Pop/Jazz/Spiritual/Singer-Songwriter Cover

Das Ensemble “One-To-Three” singt meistens mit zwischen einer und drei Personen. Dabei wählen sie Songs aus, die Geschichten erzählen, die an Dinge erinnern, die ferne Orte näher heran holen und manche, die sie halt einfach lustig finden. Für das Publikum im Goldmund haben sie ein paar Freunde eingeladen, um einen Abend der ganz besonderen Art zu feiern. Klavier offen?  Gitarre gestimmt? Dann los!Opido

David Blum lebt als freiberuflicher Musiker und Vocal Coach in Köln. Er leitet außerdem den Freizeitchor “chor:us” aus Wuppertal, den Chor der Volkshochschule Leverkusen sowie das Vokalensemble JollyPop  aus Düsseldorf. In mehrstimmigen Arrangements von “One-To-Three” singt er Bass oder Bariton.

Teresa Odipo ist studierte Schulmusikerin, die bereits in ihrer Kindheit hat die Liebe zur Bühne verspürt hat. Sie schätzt die Lebensfreude an der Musik und auch im Alltag findet man sie immer wieder an den schwarz/weißen Tasten, bereit für die Komposition eines nächsten Songs. Sie leitet den Kölner Eltern-Lehrer-Schulchor „Schillharmonie“, im Ensemble „One-To-Three“ singt sie Sopran oder Alt.

Der Eintritt ist frei, Veranstaltungsort: Restaurant, Spenden sind willkommen

O horrible! Most horrible! Poe & Co. mit Frank Meyer und einem dreigängigen Menü

Montag, 31. Oktober 2016, 19:00 Uhr

Halloween1Frank Meyer liest Geschichten zum Schaudern von Edgar Allen Poe und Heine bis zur Gegenwart

„Das Schaudern ist des Menschen bestes Teil“ sagt Goethe, von ihm „ergriffen, fühlt er tief das Ungeheure.“ Und wenn wer glaubt, Gespenster, Spuk und blutiges Grauen seien als Requisiten der gothic novel mit der Romantik vergangen, denn irrt sich der. Sie sehen nur anders aus in unserer aufgeklärten schönen Welt von heute ……

Wenn Sie von HALLOWEEN am 31. Oktober mehr erwarten als albernes Kürbis-Gruseln, dann gilt: Bei uns liegen Sie richtig!

 

Menüfolge

Erste Erscheinung: Vom Charme des Grauens & seiner Geschichte(n)) samt einem nächtlichen Erlebnis von Heine & Dr. Aschers Glauben an die Vernunft
Rote-Bete-Suppe nach polnischem Rezept à la Dracula

Zweite Erscheinung: Vom Schrecken der Liebe  & einem einsichtigen Hausgeist, nebst kleiner Gespenster-Typologie & den politischen Hintergründen des Tischrückens
Kürbisgulasch vom Rind à la Canterville mit Röstkartoffeln und Äpfelchen

Dritte Erscheinung: Vom Augenschein, den Abgründen des Herzens & der Tierliebe, oder: Zombies sind nichts dagegen.
Brownie à la Romero

Letzte Erscheinung: Late Night News, Vamps & Lyrics

Frank Meyer lebt als freier Schauspieler, Sprecher und Autor in Köln. Nach seiner Ausbildung in Pantomime, Schauspiel, Stimme und seinem Studium der Philosophie, Literatur-, Theater- und Sprachwissenschaft begann er als Hörspielsprecher, war 11 Jahre Mitglied des Pantomimentheaters Kefka Köln (Milan Sladek), Ko-Direktor des Internationalen Gaukler-Festivals und Dozent an der Folkwang Hochschule in Essen. Er wurde ausgezeichnet mit dem Deutschen Literatur-Theaterpreis

Eintritt 38,- Euro, Reservierungen: 0221/5341584 oder per mail.

„Glück ist Liebe. Nichts anderes.“ Auf dem Wege mit Hermann Hesse

Sonntag, 6. November 2016, 19:00 Uhr

„Das Paradoxe muss immer wieder gewagt, das an sich Unmögliche muss immer wieder neu unternommen werden.“Hesse

Sibylle Kuhne präsentiert Lyrik und Prosa von Hermann Hesse wie „Stufen“, „In Sand geschrieben“ oder die humorige Meistererzählung „Autorenabend“, in der Hesse mit viel Selbstironie eine wahre Begebenheit schildert.

Hermann Hesses Lyrik ist von sehnsuchtsvoller Tiefe und sprachlicher Schönheit, die zeitlos scheint. In seinem Werk verbinden sich Tradition und Moderne. Nach wie vor übt er auf jede neue Generation eine große Faszination und Anziehungskraft aus.
Freuen Sie sich auf ein Programm mit vielen Facetten, Tiefgang und heiterer Weltbetrachtung.

Zur Lesung servieren wir in den Pausen ein zweigängiges Menü.

Kürbis-Orangen-Suppe

Zürcher Geschnetzeltes (sautiertes Kalbsragout mit Champignons in Rahmsauce) mit Berner Rösti

Sibylle Kuhne ist seit ihrem Schauspielstudium in Leipzig als  Schauspielerin und Sprecherin in ganz Deutschland tätig. Zusammen mit ihrem Mann, dem Schauspieler und  Regisseur Jörg KuhneKaehler, gründete sie das Theater Haus Birkenried und war Mitgestalterin der Siegburger Freilichtspiele.  In Köln spielte sie in der preisgekrönten Inszenierung  „Das Fest“. Kuhne ist auch eine gefragte Sprecherin.  Ihre besondere Liebe gilt der Gestaltung literarisch-musikalischer Programme.

www.sibylle-kuhne.de

Presse:

„…vermochte die Schauspielerin Sibylle Kuhne  mit Sprache und Gestik packend Leben zu verleihen.  Gedichte, wie „Reiselied“ oder „Manchmal“ trug sie mit Charme und stetem Kontakt zum Publikum vor.  Und die Erzählungen gestaltete sie spannend und so mitreißend, dass sich eine Bilderwelt erschloss und sich  das Publikum nach der Veranstaltung noch über Geschichten, wie den meisterlichen selbstironischen „Autorenabend“, köstlich amüsierte oder sich mit  den Inhalten des philosophischen Märchens „Vogel“  und der Erzählung „Sonate“ auseinandersetzte.“  (Bad Orb 2012)

Karte 28.- €

Der Preis gilt einschließlich für das Menü.

Reservierungen unter 0221 5341584 oder www.goldmundkoeln.de

Wann singt ein Jude?
Multimediales Programm über das Sprechende der jüdischen Musik (in der Lounge)

Montag, 7. November 2016, 19:00 Uhr

Sprache und Musik liegen in der jiddischen Kultur nah, ja untrennbar zusammen. Das Volk des Buches ist auch ein Volk des Klanges, des Gesanges und des Tanzens. Wer so ausdauernd nach brinkmann2den ersten und den letzten Dingen fragt, kommt am nicht Sagbaren nicht vorbei.

Ob Sprache, ob Klezmermusik, jiddische Lieder und Tanz, ob kantorales Gebet oder jiddischer Witz – durch alle Medien hindurch pulst ein starker Ausdruckswillen, der diese Kultur so rätselhaft und anziehend macht.

Die Musikalität der Sprache, das Sprechende der Musik: dieser Verflochtenheit widmet der bekannte Bonner Klezmermusiker Georg Brinkmann sein Programm.

Große Autoren wie Itzik Manger, Avrom Sutzkever, Manes Sperber und Friedrich Torberg werden zum Zeugen genommen – und natürlich viel Musik: kantoraler Gesang, Klezmerklänge, jiddische Lieder und Nigunim, bei denen die Zuhörer auch aktiv die Beredtheit der Musik erfahren, die Fülle der jiddischen Kultur – und ihren Witz!

Georg Brinkmann, Klarinetten, Gesang und Tanzanleitung, hat sich durch vielfältige Projekte einen  Ruf als stilistisch wandlungsfähiger Musiker erarbeitet.   Die von ihm gegründete Klezmergruppe „huljet“ erhielt den Kulturförderpreis der Stadt Fürth und bereiste Russland und Israel.   Die Junge Philharmonie Erlangen engagierte ihn als klassischen Solisten auf ihrer  Polenreise.   Als improvisierender Begleiter von Geschichten- und Märchenerzählern lud ihn das  Goethe-Institut in die USA und Kanada ein. Als Bühnenmusiker oder Komponist  arbeitete er für verschiedene deutsche Theater und spielt im Erzähltheater „Abenteuer aus der Hosentasche“. Er ist Gründer des Klezmerduos „nu“ und der „Intercontinental Klezmer  Band“. Außerdem spielte er im „Vasage Klezmer Trio“, dem Duo „knakl“, dem „modern Klezmer quartet“ und gastierte bei „Budowitz“ (USA/HU), der „Amsterdam Shtetl Band“ (NL), der „global shtetl Band“ und dem „Duo Wajlu“.   Konzertreisen führten ihn nach Australien, Holland, die Schweiz, Dänemark, Russland, die Ukraine und die USA.  Als Dozenten engagierten ihn der „Yiddish Summer Weimar“, das „Internationale Klezmerfestival Fürth“, das „Jiddisch Festival Leeuwarden“, die „Klezmer- und Balkantage Burg Fürsteneck“ und die Klezmertreffs im BIS Mönchengladbach und an der Musikschule Bonn.   Er initiierte den Bonner Klezmertanzball und ist künstlerischer Leiter der Bonner Klezmertage. Darüberhinaus hält er Vorträge und hat ein erfolgreiches Kinderprogramm über Klezmermusik entwickelt.  Georg Brinkmann lebt als Musiker, Musiktherapeut und Lehrer in Bonn.

www.georgbrinkmann.de

Das Programm wird in der Lounge präsentiert. Der Eintritt ist frei

Ein Abend mit Duo Talk, Meike van Bebber (Vocals) und Daniel Goldkuhle (Guitars)

Sonntag, 13. November 2016, 20:00 Uhr

Mit  ihren Eigenkompositionen und liebevoll gestalteten Arrangements allseits bekannter und beliebter Jazz- und Popsongs zum Thema Beziehungskisten und Familienangelegenheiten werden Duotalk3Ihnen Meike van Bebber (Vocals) und Daniel Goldkuhle (Guitars) den Abend versüßen.

Die Besetzung Gitarre und Gesang bietet den beiden Musikern den perfekten Rahmen für außergewöhnliches und intimes Zusammenspiel auf höchstem Niveau, aber überzeugen Sie sich einfach selbst…

Meike van Bebber erhielt ihren ersten Oboenunterricht im Alter von neun Jahren und absolvierte ihr Musikstudium mit dem Hauptfach Oboe an der Hochschule für Musik Köln. Neben ihrer Tätigkeit im klassischen Bereich als Solistin und Orchestermusikerin packte sie schon früh die Begeisterung für den Jazz. Mit der Oboe in diesem Sektor weniger ambitioniert, etablierte sich Meike van Bebber in zahlreichen Formationen als Jazzsängerin.

Der Duobesetzung mit Gitarre gehört ihre ganz besondere Leidenschaft, denn sie bietet den perfekten intimen Rahmen für ihre feinsinnigen Interpretationen von alten und neuen Lieblingssongs. Meike van Bebber lebt und arbeitet als freischaffende Oboistin, Sängerin und Dozentin in Köln.

Daniel Goldkuhle fing im Alter von 10 Jahren an klassische Gitarre zu spielen. Mit 15 Jahren wechselte er zur elektrischen Gitarre und spielte in zahlreichen lokalen Rock-, Pop- und Funkbands.

Im Jahre 2001 nahm er sein Studium der Jazzgitarre am Conservatorium van Amsterdam auf, dass er 2005 mit einem Bachelor of Music erfolgreich abschloss.

Während seiner Zeit in Amsterdam war Daniel Goldkuhle Mitglied verschiedener Jazzprojekte, verbunden mit umfangreicher Konzerttätigkeit und diversen CD Aufnahmen. Seit 2006 lebt der freischaffende Musiker in Köln mit Engagements in Funk und Fernsehen.

Mit seinem Duo „Duotalk“ mit der Kölner Sängerin Meike van Bebber wurde er beim internationalen Duowettbewerb „Voice and Guitar“ 2006 und 2010 ins Finale gewählt.

Der Eintritt ist frei. Das Konzert findet im Restaurant statt.

“Ohne Probe ganz nach Obe!” Die Spontanlesung (im Nebenraum)

Montag, 21. November 2016, 19:00 Uhr

Die Schauspieler Eva Marianne Kraiss und Michael Baute lesen spontan und ohne Vorbereitung Texte, die Sie mitbringen. Alle Gattungen und Genres sind erlaubt: ob Groschenromane, Kurzgeschichten, Packungsbeilagen, Gedichte, Selbstverfasstes, die Lieblingsstellen aus dem Telefonbuch, Leserbriefe, BRAVO-Artikel und andere Meisterwerke der Weltliteratur.Spontanlesung1

Schnappen Sie sich aus Ihrem Bücherschrank oder dem Zeitungsstapel all das, was Sie schon immer einmal vorgelesen bekommen wollten! Auch Selbstverfasstes heißen wir ausdrücklich willkommen.

Die Fundstücke sollten bloß nicht länger als 10 Minuten sein. Frau Kraiss und Herr Baute sind gespannt und freuen sich, den Texten Leben einzuhauchen.

Die Lesung findet in der Lounge statt. Der Eintritt ist frei.

Die Autorin Micha Herzog liest aus Ihrem Buch DIE „LIEBE“ MEINER VÄTER (Nebenraum)

Montag, 5. Dezember 2016, 19:00 Uhr

In ihrer autobiografischen Geschichte beschreibt Micha Herzog ein Mädchenschicksal in Deutschland. Anna kommt 1939 – kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges – zur Welt. Ihre Mutter ist knapp 17 Jahre alt, der Vater ein Neunzehnjähriger. Ein Jahr nach Annas Geburt bekommen ihre Eltern die Erlaubnis zu heiraten. Der Vater wird zur Front eingezogen, die Mutter verschwindet kurz danach und taucht erst nach Ende des Krieges wieder auf. Um die kleine Anna kümmern sich die HerzogGroßeltern mütterlicherseits. Als die Wohnung der Großeltern von Bomben zerstört wird, ziehen diese mit Anna zu Verwandten. In den beengten Wohnverhältnissen wird Anna von ihren halbwüchsigen Cousins ein halbes Jahr lang missbraucht.

Trotz der Kriegswirren und weiterer schlimmer frühkindlicher Erlebnisse hat Anna gute schulische Leistungen, aber sie ist auch ängstlich und angepasst. Annas Eltern lassen sich nach Kriegende scheiden. Im Alter von 14 Jahren muss Anna zu ihrem Vater und seiner neuen Familie ziehen. Für sie beginnt die Hölle …

Die erwachsene Anna, die sich Kinder wünscht, geht zweimal eine Beziehung mit einem Mann ein. Diese Versuche scheitern und Anna erkennt, dass sie Frauen liebt. Besonders prägnant in ihren Beziehungen sind zwei ihrer Partnerinnen: Julia, mit der Anna 18 Jahre zusammen lebt und sich liebevoll mit um deren Sohn Marc kümmert; später Alina, die in Frankreich lebt und mit der Anna eine vierjährige Fernbeziehung unterhält.

Immer wieder machen sich die Folgen der frühen Traumatisierungen bemerkbar und Anna stellt sich ihnen, um eine gute Lebensqualität zu gewinnen. Sie trifft auf eine Psychotherapeutin, von der sie ausgezeichnete Unterstützung erhält.

Die Handlung lässt trotz des ernsten Hintergrundes und des psychologischen Tiefgangs auch humorige Begebenheiten zu. Als diplomierte Krankenschwester arbeitet sich Anna zur Pflegedienst- und Seminarleiterin hoch und liebt ihren Beruf sehr.

Die Geschichte baut auf einer Psychotherapie mit Rückblicken auf frühere Ereignisse, Annas Traumbuch der Gegenwart, psychologischen Therapie-Gesprächen und Briefe an Annas verstorbene Angehörige auf; gleichzeitig begleiten wir Anna durch ihren Berufsalltag und ihr Privatleben in der Gegenwart. Die Handlung ist spannend und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.

Micha Herzog, Jahrgang 1939, ist Autorin einiger Lyrik- und Short-Story-Veröffentlichungen. Sie ist zudem Mitautorin eines Pflegehandbuches.

Die Autorin hat dieses Buch ihrer Therapeutin gewidmet.

Sollte der Zeitrahmen reichen, ist die Autorin gern bereit, Kostproben ihrer Lyrik zu lesen.

Ihr Buch DIE „LIEBE“ MEINER VÄTER wurde im November 2014 im Marta-Press-Verlag Jana Reich in der Rubrik „Nahaufnahmen“ veröffentlicht unter der ISBN-Nummer 978-3944442-16-7 und ist über den Verlag sowie Amazon, Fembook und Buchhandlungen so wie bei der Autorin selbst zum Preis von 14,90 Euro zu erwerben.

Der Eintritt ist frei. Die Lesung findet in der Lounge statt.

“Ohne Probe ganz nach Obe!” Die Spontanlesung (im Nebenraum)

Montag, 12. Dezember 2016, 19:00 Uhr

Die Schauspieler Eva Marianne Kraiss und Michael Baute lesen spontan und ohne Vorbereitung Texte, die Sie mitbringen. Alle Gattungen und Genres sind erlaubt: ob Groschenromane, Kurzgeschichten, Packungsbeilagen, Gedichte, Selbstverfasstes, die Lieblingsstellen aus dem Telefonbuch, Leserbriefe, BRAVO-Artikel und andere Meisterwerke der Weltliteratur.Spontanlesung1

Schnappen Sie sich aus Ihrem Bücherschrank oder dem Zeitungsstapel all das, was Sie schon immer einmal vorgelesen bekommen wollten! Auch Selbstverfasstes heißen wir herzlich willkommen.

Die Fundstücke sollten bloß nicht länger als 10 Minuten sein. Frau Kraiss und Herr Baute sind gespannt und freuen sich, den Texten Leben einzuhauchen.

Die Lesung findet in der Lounge statt. Der Eintritt ist frei.